Das muss Kanada sein

Auf einmal befanden wir uns schon wieder in einem Flugzeug und es fühlte sich irgendwie ähnlich an wie damals im Flieger nach Australien. Ein unendlich großes Land lag vor uns (um genau zu sein das zweitgrößte der Welt) und ein ganzes Jahr voll hoffentlich einzigartiger Erlebnisse und Abenteuer.

Level 1: Hinflug

Der Flug seinerseits war aber der langweiligste, den wir je hatten. In Zschopau wurden wir noch von den Kindern der Flüchtlingsunterkunft verabschiedet und danach von meinem Vater nach Berlin-Tempelhof kutschiert. Kurz nachdem wir das Flugzeug bestiegen hatten, wurde uns klar, dass hier nicht, wie bei allen unseren Flügen zuvor, das Bordprogramm im Preis inbegriffen ist – und was noch viel schlimmer war: kein Wein. Etwa 8 Stunden grenzenlose Langeweile lagen vor uns. Wir versuchten zu schlafen, was bei mir immer eher schlecht als recht funktioniert. Umso größer war also die Freude, als das kleine Flugzeugsymbol auf dem Bildschirm vor uns dem nordamerikanischen Kontinent und damit dem kleinen Punkt mit dem Namen Halifax immer näher kam. Wieso Halifax?

Nun, es stellte sich heraus, dass es erst seit 2016 eine Linie direkt von Frankfurt nach Halifax gibt, und diese war schlicht und einfach die günstigste (wahrscheinlich weil es kein Fernsehprogramm gibt). Außerdem dachten wir uns, dass es wohl ganz angenehm sei, nicht in einer Metropole wie Toronto zu beginnen. Als wir das Festland erreichten, war von einer Stadt weit und breit nichts zu sehen. Alles, was wir aus den Fenstern erspähen konnten, war borealer Nadelwald. Tatsächlich fühlte es sich einen kurzen Moment so an, als würden wir in einem riesigen Wald bruchlanden. Der Flughafen von Halifax befindet sich etwa eine Dreiviertelstunde außerhalb der Stadt. Per Shuttlebus wird man dann in die Hauptstadt Nova Scotias (Neu-Schottlands) transportiert. Auf dem Weg dahin, vorbei an vielen Seen mit kleinen Inselchen und vielen Nadelbäumen, hatten wir keinen Zweifel mehr daran, dass wir uns in Kanada befanden. Zu sehr erinnerte die Landschaft schon an das Bild von Kanada, das wir in unseren Köpfen hatten.

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Level 2: Orientierung

Nachdem uns der Bus in Downtown Halifax ausgespuckt hatte, liefen wir erstmal in die falsche Richtung. Wir müssen ein bisschen verloren ausgesehen haben, als uns ein kleiner Mann mit Brille ansprach. Er erzählte uns, wie er gerade durch ganz Kanada gefahren ist, was er so alles erlebt hat und dass sein Auto dabei kaputt gegangen ist. Das Ganze muss so ungefähr 10 Minuten gedauert haben und ich überlegte schon, ob ihm bewusst ist, dass Laura und ich tonnenschwere Rucksäcke auf dem Buckel haben. Mein inneres Arschloch war schon ein wenig angespannt und ich hoffte, dass er langsam mal auf Jehova zu sprechen kommt und uns seinen Wachturm oder irgendwas in die Hände drückt. Doch nachdem er mit seiner Geschichte fertig war, fragte er uns lediglich wo wir denn hin wöllten. Dann zeigte er uns den Weg, gab uns noch tausend Wandertipps, seine Facebook-Adresse und verschwand. Noch heute tauchen ab und an Bilder von dem bebrillten Mann, der sich als Fotograf herausstellen sollte, in meiner Timeline auf. Das war also einer dieser seltsam freundlichen Kanadier. Und das sollte auch kein Einzelfall bleiben.

Ich will zwar nichts vorwegnehmen, aber die Freundlichkeit und Achtsamkeit dieses Völkchens ist schon ulkig. So ziemlich jedes Auto bleibt stehen, wenn man auch nur den Anschein erweckt, die Straße überqueren zu wollen, sei da ein Fußgängerüberweg oder nicht. Steht man einem Kanadier im Weg, dann quetscht er sich unauffällig an einem vorbei und entschuldigt sich dafür. Einmal hat uns eine wildfremde Kanadierin mit den Worten „Hier, das schmeckt richtig gut!“ ein Laugenbrötchen in die Hand gedrückt. Danach hat sie sich in der Warteschlange der Supermarktkasse mit uns unterhalten und uns zu sich nach Hause eingeladen. Soweit ist es zwar dann nicht gekommen, aber nett war es dennoch. Und das Brötchen war wirklich gut. Sollte euch jemals ein Kanadier fragen, ob ihr gut geschlafen habt, dann sagt um Himmels Willen „Ja“, sonst entschuldigt er sich für euren schlechten Schlaf. Wir hoffen, dass die betreffende Person nicht heute noch ein schlechtes Gewissen hat. Das ist tatsächlich kein Klischee. Soweit wir das beurteilen können; zumindest in Nova Scotia nicht.

Level 3: Bürokratie & Alltag

Mit dem richtigen Weg im Kopf erreichten wir also das Hostel und damit unsere Unterkunft für die erste Woche. Was in den kommenden Tagen folgte, kannten wir schon von Australien. Wir brauchten eine Sozialversicherungsnummer, ein Bankkonto, einen Job und ein Auto. Die ersten zwei Punkte waren überraschenderweise sehr schnell abgehakt. Und auch der dritte Punkt war schneller geritzt als gedacht. Etwa drei Tage vor unserer Abreise hatten wir dieses kleine Wildnis Resort im Norden Nova Scotias entdeckt. Eine Nacht in einer der mongolischen Yurten war für uns leider zu teuer, also haben wir uns dort einfach um einen Job beworben – vielleicht springt dabei ja eine Nacht in einer der Yurten raus, dachten wir uns. Noch in Halifax hatten wir ein Einstellungsgespräch per Skype mit den Besitzern und schon war auch das geregelt. Da uns das Hostel auf Dauer zu teuer war, suchten wir uns alsbald eine neue Unterkunft via AirBnb und wurden in der Nachbarstadt Dartmouth gleich gegenüber des Meeresarms fündig. Die Kommentare der vorigen Besucher der Unterkunft waren durchweg positiv, einem deutschen Mädchen haben die Besitzer sogar beim Autokauf und -ausbau geholfen. Das wäre zwar fast zuviel des Guten, aber es klang fabelhaft.

Mit Marcia und Reginald verstanden wir uns auch auf Anhieb großartig. Die beiden wohnen in einer ruhigen Nachbarschaft, in der alle Häuser gleich aussehen und in der man die Haustüren nie abschließt. Und im Keller wohnt noch deren Sohn mit seiner Playstation. Marcia reist unheimlich gerne und hatte mal irgendwann irgendwas mit einem anderen in Griechenland. Zurück in Kanada erzählte sie es ihrem Mann, der natürlich nicht so begeistert war. Auf die Frage hin, ob er sich scheiden lassen will, sagte er „Ja“. Sie fragte ihn jedoch nie, ob sie auch ausziehen soll. Damit war die Sache gegessen und seitdem sind die beiden ein glücklich geschiedenes Paar. Beide sind in ihren 70ern und arbeiten immernoch, soviel es ihr Alter eben erlaubt. Reg war früher Helikoptermechaniker beim kanadischen Militär und bewacht heute jede Nacht dessen Waffenarsenal, während Marcia am Flughafen Mietwagen an Touristen verteilt.

Level 4: Transportmittel

Marcia bezeichnete uns nach ein paar Tagen schon als erweiterte Familie und sie nahm ihren Posten als Ersatzoma auch ausgesprochen ernst. Bisweilen vielleicht etwas zu ernst, denn unsere Tage waren manchmal ohne unser Zutun verplant. Aber die beiden waren uns dafür beim Autokauf eine willkommene Hilfe. Laura und ich verstehen von der mechanischen Seite ja eher weniger. Wenn es um mich geht, muss ein Auto ein Lenkrad und vier Räder haben, die jeweils bis zum Boden reichen. Umso besser ist es, wenn man beim Kauf einen Helikoptermechaniker dabei hat. Der macht dann von jedem Delinquenten einfach die Motorhaube auf und sagt Dinge wie: „Den wollt ihr nicht kaufen!“ oder „Der sieht gut aus!“ Es war ein Traum. Und noch ehe wir überhaupt offiziel ein Kfz in Kanada führen durften, hatten wir schon einen Ford Windstar Limited Edition mit nützlichen Eigenschaften wie: automatischen Seitenschiebetüren, Audiorekorder in der Sonnenblende, Armlehnen überall, aufblasbaren Elementen in den individuell programmierbaren, elektrisch vollverstellbaren Sitzen und und und. Unglaublicherweise haben wir sogar weniger dafür bezahlt als eingeplant. Das Ding ist zwar uralt, die Hälfte der Elektrik spinnt hin und wieder, aber bisher hält der Rost ihn noch zusammen. Und weil Reg soviel Spaß daran hatte noch ein wenig mehr zu helfen, baute er uns auch gleich noch ein Bett ein.

Die Zeit in Dartmouth verging wie im Flug (ja ja, ich weiß) – nur die Anmeldung und Versicherung unseres neuen Kfz stellte sich als behördlicher Spießrutenlauf heraus, der darin gipfelte, dass wir unsere deutschen Führerscheine abgeben mussten, um sie gegen kanadische einzutauschen. (Noch heute stelle ich mir einen riesigen Lagerraum voller deutscher Führerscheine vor, der von kanadischen Soldaten bewacht wird.) Um bis dahin zu kommen brauchten wir Nachweise unserer deutschen Kfz-Versicherung und extra Bescheinigungen über unsere Fahrttauglichkeiten vom Kraftfahrzeugbundesamt – natürlich in englisch. Selbst unsere Führerscheine mussten wir noch extra übersetzen lassen – und wenn man mal genau darauf schaut, gibt es da wirklich nichts, was man nicht auch mit einer 45-sekündigen Googlerecherche herausfinden könnte. Unsere internationalen Führerscheine waren natürlich absolut gar nichts wert, denn sie sagen ja nichts über unsere Fahreigenschaften aus. Wir hätten uns den ganzen Schlamassel zwar auch ersparen können, aber dann hätten wir sozusagen als vermeintliche Fahranfänger mindestens 1000€ mehr löhnen dürfen. Für so ziemlich jede Versicherung waren wir als ausländische Backpacker ohne festen Wohnsetz ein mobiles Gefahrenpotenzial. Nicht zu vergessen: Die unterschiedliche Elchdichte in den verschiedenen Bundesstaaten Kanadas. Wir kamen uns wie Asterix und Obelix auf der Jagd nach Passierschein A38 vor. Bis alles in Sack und Tüten war und wir endlich offiziell den Zündschlüssel unseres Autos drehen durften, sind also mehrere Wochen vergangen. Selbst über einen Monat später haben wir noch fehlende Kopien und Übersetzungen einreichen dürfen. Zur Sicherheit, versteht sich.

Level 5: Gesundheit

Das Wetter in Kanada war zu diesem Zeitpunkt übrigens alles andere, aber nicht was wir erwarteten: Sonnenschein und um die 30°C. In Australien haben wir uns als erstes warme Klamotten kaufen müssen und in Kanada ärgerten wir uns über all die Schals, Handschuhe und langen Unterhosen in unserem Gepäck. Und noch etwas anderes ließ uns an Australien denken. Damals war ich es, der mehrmals in Melbourne zum Arzt musste. Diesmal traf es leider Laura und so lernten wir widerwillig das kanadische Gesundheitssystem kennen, zumindest wie es für Touristen funktioniert. Einfach mal zum Doktor gehen und eine Lösung für jegliches Problem bekommen: funktioniert hier leider nicht. Zwar gibt es in Großstädten wie etwa Halifax sogenannte Walk-In-Kliniken, bei bestimmten Problemen wird man aber zu einem „richtigen Arzt“ geschickt. Was im Prinzip heißt, dass man in eine Notaufnahme muss.

Völlig unabhängig, ob es sich um einen Armbruch oder einen Verbandswechsel handelt, bezahlt man hier als Tourist 1000$ Praxisgebühr (also etwa 700€). Und wenn man dann noch zweimal zum Verbandswechsel muss, erwartet man tatsächlich, dass man diesen Betrag zwei weitere Male bezahlt, obwohl es sich lediglich um einen etwa 5-10 minütigen Arbeitseinsatz handelt. Glücklicherweise wird alles von der Auslandskrankenversicherung – soweit vorhanden – zurückerstattet. Dennoch bekommt man erstmal einen gehörigen Schreck, wenn innerhalb von ein paar Tagen über 2000€ von einem verlangt werden. Diese Praxis ist dermaßen unverhältnismaßig, dass einem durchaus bösartige Gedanken durch den Kopf schießen. Für ein Work&Holiday-Visum verlangt Kanada den Nachweis über etwa 2500€ Guthaben. Dass man dieses innerhalb von einer Woche wegen eines relativ einfachen ärztlichen Eingriffes verlieren kann, wird dabei nicht bedacht. Es ist ja leider nicht so, dass die Krankenversicherung dieses Geld einfach mal vorschießt. Während wir also unseren ersten kleinen Roadtrip die Küste Nova Scotias entlang begannen, ärgerten wir uns etwa jeden zweiten Tag mit Angestellten von insgesamt 10 verschiedene Kliniken und Arztpraxen herum. Was ein Spaß.

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Gewinn: Roadtrip durch Nova Scotia

Aber wir haben dennoch versucht, das Beste aus unserem kurzen Roadtrip zu machen. Unser Weg führte uns entlang der berühmten Leuchtturm-Route Nova Scotias. Die Küste wirkt als wäre ein Kanada-Kalender explodiert, so malerisch sieht es hier aus und alle paar Kilometer schmückt ein Leuchtturm die Szenerie. Begonnen haben wir am berühmtesten aller Leuchttürme nahe Halifax bei Peggy’s Cove. Gecampt wurde so oft es ging kostenlos auf Parkplätzen und manchmal auf einem der zahlreichen, aber nicht ganz günstigen Campingplätzen. Auch wenn ein paar der geplanten Wanderwege aufgrund eines Waldbrandes gesperrt waren, gab es so einiges zu entdecken: zum Beispiel unsere ersten wilden Robben und Seeadler Kanadas. Der Höhepunkt war eine Walbeobachtungsfahrt in der Bay of Fundy. In dichtem Nebel machten wir uns mit dem Boot auf den Weg in die Bucht, die aufgrund des weltweit höchsten Tidenhubs bekannt ist. Bei derart schlechten Sichtverhältnissen verfolgt die Crew unseres Touranbieters eine besondere Taktik: In tiefem Gewässer angelangt werden die Motoren gestoppt und die Lauscher gespannt. Hört man irgendwo ein walisch anmutendes Geräusch, begibt man sich genau in diese Richtung. Wir konnten zwar nicht weit sehen, aber schon bei unserem ersten Stopp hörten wir lautes Atmen in relativ geringer Entfernung. Einen kurzen Moment später fanden wir schlafende Buckelwale vor. Die Mutter und ihr Kalb trieben einfach auf der Meeresoberfläche dahin.

Während unseres Trips meldeten sich unsere zukünftigen Arbeitgeber und fragten, ob wir nicht zwei Wochen eher beginnen könnten. Kurzentschlossen begaben wir uns also etwas früher nach Cape Breton ganz im Norden Nova Scotias. Wie es uns dort ergangen ist, erfahrt ihr dann hoffentlich bald im nächsten Beitrag 🙂

Dales Gorge Rundweg

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Lage:
Im Karijini Nationalpark in Western Australia, ca. 340 km südlich von Port Hedland

Eckdaten:
Ca. 8km
Halbtagestour – etwa 3-4 Stunden, für Picknick und Baden mehr Zeit einplanen

Schwierigkeit:
Überwiegend einfach – kann bei Hitze anstrengend sein, ein paar steilere Ab- und Aufstiege

Packliste:
Sonnencreme
Badesachen
Kopfbedeckung
Ausreichend Wasser & Proviant

Anreise:
Gleich neben der berühmten Schlucht befindet sich der Dales Gorge Campingplatz, von dem aus ein Pfad zum eigentlichen Wanderweg führt. Die Runde kann aber auch am Parkplatz an den Fortescue Falls begonnen werden. Etwa 2 km westlich liegt das Nationalpark-Besucherzentrum. Eine Anfahrt ohne Geländewagen ist in der Regel kein Problem, trotz gelegentlicher Schotterpisten.

Beschreibung:
Je nach Ausgangspunkt auf dem Campingplatz heißt es zunächst den Schildern zur Schlucht zu folgen. Auf dem Weg darf man schon mal all die kleinen Echsen und die riesigen Termitenhügel bewundern, die es überall im Karijini Nationalpark zu sehen gibt. An der Dales Gorge angekommen, kann man von mehreren Aussichtspunkten in die Schlucht und auf den Circular Pool schauen, dem letzten Anlaufpunkt der Wanderung. Nun läuft man mit der Dales Gorge zur Linken immer den Pfad entlang. Nicht weit von den Aussichtspunkten gelangt man an einen Abzweig in die Schlucht hinunter. An diesem laufen wir aber vorbei und genießen weiterhin die Sicht in das Tal.

Erst beim zweiten Abzweig Richtung Fortescue Falls biegen wir ab. Nach einer relativ steilen Passage erreicht man nun den ersten Fels-Pool unterhalb der Wasserfälle. Ein kurzer, lohnenswerter Abstecher führt nach rechts noch zu einem weiteren Pool, welcher zwar idyllischer, aber mitunter auch voller ist – obwohl die traditionellen Besitzer sich an diesem Ort Ruhe erbitten.

Nach einer kleinen Abkühlung geht es nun in der Schlucht entlang Richtung Circular Pool. Je nach Wasserstand gilt es hier und da ein paar nasse Stellen zu passieren. Hier unten finden sich auch einige schattige Stellen für ein Picknick. Wer zum Circular Pool möchte, muss noch einmal einen kleinen Abzweig nehmen und der Schlucht quasi bis zum Ende folgen. Diesen Weg läuft man nach einer wirklich frischen Pause zurück bis zum Aufstieg. Der steile, aber kurze Pfad führt zu dem Punkt, an dem wir ein paar Stunden vorher vorbeigelaufen waren. Oben angekommen gilt es nur noch den schon bekannten Weg zurück zum Zeltplatz zu laufen.

Tipps:

  • In der Nähe des Karijini Nationalpark wurde Asbest abgebaut, aber auch im Park gibt es welchen (Warnschilder beachten). Sieht man an den Felswänden bläulich schimmernde Adern eines fasrigen Gesteins, sollte man dies auf keinen Fall berühren.
  • Geht man abends in die Gorge, hat man die Pools für sich allein – Taschenlampe nicht vergessen.
  • Auch wenn es die anderen Touristen nicht tun, an dem heiligen Ort der Aborigines hinter den Fortescue Falls gilt es ruhig zu sein!
  • Vorsicht auch vor den Abgründen: Das Gestein kann bereits vorher brüchig, da überhängend sein.
  • Abgesehen davon: Das Baden ist wirklich wunderbar und der ganze Park absolut sehenswert!
  • Diese Route – und zwei andere im Park – sind auch im Rother Wanderführer „Australien“* beschrieben.

Mehr Bilder zu dieser Wanderung und was wir sonst noch in Western Australia unternommen haben, findet ihr in unserem Blogbeitrag.

 

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