Wälder und Wale: Der Südwesten

Wir stehen auf einem Felsrücken. Links führen die buschbewachsenen Hänge hinab in eine ruhige Bucht, die bis hinüber nach Albany reicht und von einigen Inseln vom Ozean abgeschirmt wird. Das Wasser leuchtet türkis, wo es auf die schmalen Strände 30 Meter unter uns trifft. Rechts von uns aber knallen die Wellen weiß schäumend gegen die Felsen. Vor uns geht die grüne, hügelige Halbinsel weiter. Gleich wird uns wieder ein Regenschauer treffen, aber wir tragen unsere Plastikregenmäntel aus Vietnam, die das meiste von uns abhalten – besser hätten wir 2 Euro nicht investieren können. Wir sehen den Schauer herankommen, denn von links scheint die Sonne und lässt rechts die schönsten Regenbögen über dem Meer entstehen. Wir haben leider nicht mitgezählt, aber bis zum Ende unserer Wanderung über die Flinders Halbinsel sollten wir ungefähr 15 davon gesehen haben.

Flinders Peninsula

Blick zurück über die Flinders Peninsula

Auf dem Rückweg von dem großen, runden, Bald Head genannten Felsen an der Südspitze hören wir es auf einmal platschen und erspähen Fontänen in der Bucht tief unter uns. Wale! Endlich erhaschen wir einen Blick auf die Meeressäuger, die wir letztes Jahr auf ihrer Wanderung um Australiens Küsten immer knapp verpasst hatten. Dazu ist im Laufe des Tages auch das Wetter besser geworden, so dass die untergehende Sonne uns auf den letzten Kilometern zum Auto begleitet. Diese Wanderung war eine der schönsten, die wir in Australien überhaupt gemacht haben (und wird deshalb hier im Blog später noch ausführlich beschrieben). Und wir hatten sie ganz zufällig entdeckt, als wir am Abend vorher einen Aussichtspunkt an ihrem Beginn besucht hatten. Australiens Südwesten ist eine Wahnsinnsgegend, und das kann auch so ein wenig Regen nicht ändern.

Berge und Bäume

Wenn man auf diesem Kontinent überhaupt von vier Jahreszeiten sprechen will, dann war es mittlerweile kurz vor Winteranfang, und bis zum Wave Rock hatten wir angesichts dessen wahnsinniges Glück mit dem Wetter gehabt. Die Nächte waren kalt, aber die Tage heiß gewesen. Doch als wir einen Morgen später in dem kleinen Dorf Borden erwachten (eine Kneipe, ein Generalstore, ein Footballverein und ein Parkplatz mit Barbeque und Toilette, auf dem wir kostenlos übernachten durften – good on ya, Australia), war der Himmel grau und schon auf den wenigen Kilometern hinauf in die Berge der Stirling Range begann es zu regnen und hörte auch nicht so schnell wieder auf.

Stirling Ranges

Die Stirling Ranges kurz vor dem Regen

Nicht auf der anderen Seite der Bergkette und nicht, als wir in Mount Barker zum Einkaufen und bei einer wortwörtlich ausgezeichneten Pie-Bäckerei hielten. Immerhin hatten wir nun eine köstlich gefüllte Blätterteigtasche im Magen. Für die nächste Nacht suchten wir uns deshalb einen Campingplatz mit Küche im nahegelegenen Porongurup Nationalpark. Dort trafen wir auf den Besitzer, der nicht nur aus Deutschland kam, sondern demnächst sogar eine Freundin in Chemnitz besuchen wollte. Hatte ich schon erwähnt, dass die Welt klein ist? Irgendwann hatten er und seine Frau genug vom ewigen Arbeiten gehabt und sind ausgewandert – erst nach Perth, dann in diese grüne Ecke. Jedenfalls rüstete er uns für die Gegend, die vor uns lag, mit jeder Menge Tipps aus. Den Nachmittag verbrachten wir unter der regengeschützten Veranda in der Gesellschaft eines französisch Botanik-Doktors in Rente, der von den Pflanzen in Wüstenregionen fasziniert war und uns von den Schwierigkeiten seiner Wissenschaftskollegen im Nahen Osten erzählte, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren. Kurz vor Sonnenuntergang stoppte der Regen lange genug, um eine kleine Runde im Nationalpark zu drehen. Ich war überwältigt von all dem Grün, dem frischen Geruch des Waldes, den riesigen Bäumen, den hunderten Kängurus, die auf den Wiesen und Feldern ringsum grasten.

Känguruparadies

Einer unserer Mates in Border Village ist auf einer Farm in der Gegend um Albany aufgewachsen und hatte uns bereits von den Wäldern hier unten vorgeschwärmt. Diese zu erkunden, lag nun vor uns. Nur aus meinem Versprechen, in den Flüssen schwimmen zu gehen, ist nichts geworden. Dafür war es mir dann doch zu kalt (das Wasser und die Luft) und zu nass (von oben). Das Wetter versaute mir auch einen anderen Punkt auf meiner To-Do-Liste, aber dazu später. (Alle diese Dinge landen auf der Warum-wir-eh-nochmal-nach-Australien-müssen-Liste.) Was wir uns in einer Regenpause anschauen konnten, war der Granite Skywalk. In Australien, ähnlich übrigens wie in Norwegen, werden moderne Bauwerke so in die Landschaft gesetzt, dass am Ende eine neue Attraktion entsteht: eine Straße, ein Aussichtspunkt, eine Sitzbank… Selbst Toilettenhäuschen sind an Norwegens Touristenstraßen mitunter ästhetische Meisterleistungen, kein Mist. Im Südwesten Australiens wiederum erschließen sich einem dadurch Blickwinkel, die anders gar nicht vorhanden wären. Der Porongurup Nationalpark ist ähnlich wie die Stirling Ranges im Prinzip eine Hügelkette, nur mit Granitfelsen. Nun wissen wir aus der Sächsischen Schweiz, dass es ohne Kletterzeug und Leitern manchmal ganz schön schwer sein kann, diese Felsen zu erklimmen – und das erleichtert eben die Metallkonstrunktion des Granite Skywalk. Von da oben konnten wir nicht nur die Eukalyptusbäume unter unseren Füßen betrachten, sondern bis ans Meer nach Albany schauen. Der deutsche Campingplatzbesitzer hatte uns erzählt, dass der Archtiekt der selbe ist, der den Tree Top Walk weiter südlich gebaut hat. Beides Attraktionen, die definitiv Touristen in die Regionen holen – und die auch den Einheimischen zu gefallen scheinen, denn alle haben sie uns empfohlen.

Granite Skywalk

Stadt und Land

Albany selbst ist mit 26.000 Einwohnern eine ziemlich große Stadt für Australien. Da es je nach Region meist nur eine Stadt und viele Dörfer gibt, ist das Angebot auch in den Kleinstädten ziemlich gut – was Einkaufsmöglichkeiten, Unterkünfte und Kultur angeht.
Eigentlich hatten wir uns hier nur die ehemalige Walfangstation anschauen wollen, aber dann eben zufällig diese Traumwanderung auf der Flindes Peninsula entdeckt. Am Abend danach wärmten wir uns am Kamin in der Campküche auf und unterhielten uns mit zwei Tasmaniern aus Queensland (oder war es andersherum?). Ich weiß ihre Namen nicht mehr, aber dass die Queenslander allgemein als „Banana-Bender“ (Bananenbieger) bekannt sind, die Tasmanier dafür als „Two-headed Tassies“ (zweiköpfige Tasmanier, eine Anspielung auf die angebliche Inzucht, weil die Insel im Vergleich zu Australien doch so klein ist). Und wie er von der Natur in Tasmanien geschwärmt hat, und dass man dort alles anbauen kann, „sogar Himbeeren!“ Mit der Landwirtschaft in Australien ist es nämlich irgendwie eine komplizierte Geschichte. Vor allem an der Südküste, unterbrochen eigentlich nur von der Nullarbor, reihen sich ewige grüne Farmen aneinander. Schafe und Kühe grasen auf riesigen Weiden und an den Zufahrten stehen Schuppen mit frischem, wunderbarem Gemüse, für das man in eine Kasse des Vertrauens bezahlt.

Wie wir gern immer einkaufen würden

Wie wir gern immer einkaufen würden

Aber wir haben diese Gegenden immer nur im Frühling und Herbst gesehen, nie im heißen Sommer, wenn alles trocken und braun wird. Auch Dürren sind für Australien nichts ungewöhnliches, haben uns Farmer erzählt. Und dann hörst du diesen Satz und denkst an die Kleingärten deiner Omas zuhause, und was da alles wächst. Sogar Himbeeren! Deutschland hat echt Glück gehabt mit seiner fruchtbaren Erde und seinem milden Klima, das nimmt man meist ja gar nicht so wahr. Der Südwesten jedenfalls ist eine verhältnismäßig gute Gegend für diesen schwierigen Kontinent, und nicht umsonst berühmt für sein Obst, Gemüse, Käse und Wein. Darum ist die Gegend auch bei Backpackern so beliebt, denn in der Erntezeit und auf den Weinfeldern gibt es hier immer Arbeit.

Krieg und Frieden

Albany Richtung Wald verlassen wollten wir aber nicht ohne ein wenig Bildung. Die 100 Jahre, die seit dem Beginn des 1. Weltkriegs vergangen sind, waren letztes und dieses Jahr ständig ein Thema im australischen Fernsehen. In den Supermärkten bekommt man Anzac-Kekse, zudem gibt es mit dem Anzac-Day sogar einen „Feiertag“, an dem den Verstorbenen und Veteranen gedacht wird. Anzacs – das sind die Soldaten aus Australien und Neuseeland, die im 1. Weltkrieg gekämpft haben, also die Australian and New Zealand Army Corps. Da wir ständig auf das Thema stießen und genau genommen nichts darüber wussten, war ein Besuch im neuen, überall empfohlenen Anzac-Museum in Albany naheliegend.

Hafen von Albany

Vom Museum aus blickt man genau in die Bucht, in der damals die Kriegsschiffe vor Anker lagen, bevor sie mit Soldaten, Pferden und Vorräten nach Europa aufbrachen. 60.000 Australier sollten nicht zurückkommen. Wo sie gekämpft haben, welche Folgen und Schicksale mit diesem Krieg verbunden waren – all das erfährt man in dem Museum. Der Kniff: Gleich am Eintritt kann man sich eine oder mehrere Personen aussuchen, anhand deren Biographien man das Geschehen nachverfolgt – vom Eintritt in die Armee bis zum Leben danach oder ihrem Tod in der Schlacht und das nicht nur aus australischer Sicht. Für die deutsche Seite wurde Ernst Jünger ausgewählt, der später seine Erlebnisse in dem Buch „In Stahlgewittern“ verarbeitete. Somit gewinnt der lange vergangene Krieg, der heute keine Überlebenden mehr kennt, die noch davon erzählen könnten, eine lebendige, menschliche Seite, die seine Greuel nachvollziehbar macht. Aber leider bietet auch dieses Museum schlicht zu viele Informationen, zu viel zum Lesen, zu vieles, das sich wiederholt. Dafür erfährt man nur auf einer Tafel von den Soldaten aus den Reihen der Aborigines. Das Konzept aber scheint anzukommen, denn am Ende kann man „seinem“ Soldaten eine Nachricht hinterlassen und das haben – unabhängig vom Herkunftsland – eine Menge Besucher getan.

Kurzum: Wir verließen Albany berührt, aber auch geplättet. Wir brauchten Ruhe. Und fanden sie am Parry Beach: Ein wunderbarer Campingplatz direkt an der William Bay, der an diesem Abend fast uns allein gehörte. Ein steiniger Strand mit wunderbaren kleinen Buchten und tollen Felspools, an dem man im Sommer bestimmt herrlich baden konnte – und jetzt zumindest spazieren. Die dichten Bäume auf dem Zeltplatz hielten den Wind etwas zurück, und irgendwann schafften wir es auch, das Feuerholz zu entfachen, das uns ein alter Mann, der in einem Häuschen am Strand lebt, verkauft hatte.

Camp

Baden und Staunen

Irgendetwas mussten wir richtig gemacht haben, denn am nächsten Morgen schien die Sonne durch das Blätterdach um uns und wurde im Laufe des Tages so warm, dass ich 5 Tage vor Winteranfang noch in den Southern Ocean springen konnte. Das musste sein. Zum einen, weil die Strände bei Denmark zu den schönsten gehören, die wir in Australien gesehen haben und wir sie fast für uns allein hatten – zum anderen, weil ich mir vorgenommen habe, in jedem Meer wenigstens einmal zu baden. Und schlimmer als das Europäische Nordmeer konnte es wirklich nicht sein. War es auch nicht. Abends checkten wir auf einem Farmzeltplatz in der Nähe ein, aber erst, nachdem die Kühe die Zufahrt freigegeben hatten. Strand, Wald, Farmland: Das liegt hier alles sehr nah beieinander und macht die Gegend so idyllisch. Ja, das Wort „Auenland“ ist beim Herumfahren hier einige Male gefallen. Sicher sieht es im Sommer mit vielen Touristen und Surfern etwas anders aus, aber bei so vielen Buchten findet man bestimmt selbst dann noch ruhige Ecken.

Greens Pool

Einzigartig macht die Region zwischen Denmark über Walpole bis nach Pemberton aber der Red Tingle Tree, eine Eukalyptus-Art, die nur hier wächst und mit bis zu 70 Metern Wuchshöhe zu den größten Bäumen der Erde gehört. Um ihn zu sehen, sind wir zu Orten mit so klanghaften Namen wie dem „Valley of the Giants“ (Tal der Riesen) gefahren. Dort liegt der bereits erwähnte Tree Top Walk, der auf doch recht stark schwankenden Pfaden in die Baumwipfel und darüber hinaus führt. Zuvor haben wir uns spontan noch an eine Führung angeschlossen, die am Boden um einige besonderen Exemplare führt – und unten durch. Eine Besonderheit dieser Eukalyptusbäume ist nämlich, dass ihre Versorgung nicht im Inneren, sondern unter der Rinde stattfindet. Jagt ein Buschfeuer durch den Wald, was regelmäßig vorkommt, brennen die Bäume aus, aber leben weiter. Manche der Bäume hier sind 400 Jahre alt.

Im Inneren eines lebenden Baumes

Im Inneren eines lebenden Baumes

Auf drei der Riesen kann man sogar hochklettern. Sie dienten in der Mitte des letzten Jahrhunderts als Ausguck, um Buschfeuer rechtzeitig sehen zu können. Der deutsche Zeltplatzbesitzer hatte uns empfohlen, den Bicentennial zu besteigen – so lange es noch erlaubt ist, denn ungefährlich ist die Kletterei nicht. Auf die Plattformen führen Eisenstäbe in betrachtlichem Abstand, eine Sicherung gibt es nicht. Und hier sind wir an dem zweiten Punkt auf meiner Liste, der unvollendet geblieben ist. Bei Regen soll man nämlich nicht klettern. Ich also Handschuhe angezogen und gedacht, komm, machste langsam. Aber Christoph zuliebe, der sich richtig Sorgen gemacht hat und vielleicht – so schwer es mir fällt, das zuzugeben – auch begründet, habe ich es gar nicht erst versucht, die 165 Stäbe hochzusteigen. Kletterbäume, ich komme wieder!

Bicentennial Tree

Auf diese Wälder folgten wieder Wale – ich kriege einfach nicht genug von den riesigen Meeressäugern. Spontan haben wir uns für eine Waltour in Augusta entschieden, denn nachdem wir sie von weitem in der Bucht bei Augusta entdeckt hatten, wollten wir die Riesen endlich von Nahem sehen. Die Fahrt fing vielversprechend an. Wir waren nicht viele Leute auf dem Boot, vielleicht zehn. Das Wetter zeigte sich von der regenlosen, freundlicheren Seite. Und kaum hatten wir das Hafenbecken verlassen, sprang ein Delphin aus den Wellen. Doch die Wale hielten sich zurück. Mal sahen wir ihre Fontänen, mal eine Schwanzflosse. Die Boote dürfen nie näher als 100 Meter heranfahren – dann können die Wale selbst herankommen, wenn sie denn wollen. Und sie wollten an diesem Tag einfach nicht. Zwar war es toll, die schwarzen Leiber plötzlich auftauchen zu sehen, was mehrmals vorkam, doch so wie man es von Fotos kennt, war es nicht. Erst auf der Rückfahrt erfuhren wir den Grund dafür. Genau an diesem Tag hatte das Fischereiministerium Boote in der Bucht, die die Buckelwale, die alljährlich hier durchwandern, markieren. Ihre Mission: Herausfinden, wie tief die Meeressäuger wirklich tauchen, und ob sie sich in den Seilen, an denen die Körbe der Langustenfischerei hängen, verhettern können. Demzufolge hatten sie natürlich wenig Lust, sich danach anderen Booten zu nähern. So hatten wir einen ersten Eindruck von der Größe der Buckelwale bekommen, aber unser magischer Moment sollte noch einen Monat auf sich warten lassen.

Flosse

Inzwischen hieß es für uns langsam Abschied zu nehmen vom Südwesten, denn am 22. Juni erwarteten wir meine Eltern in Perth. Und weil wir so viel getrödelt haben, blieb für die für ihre Höhlen, Weine und Surfstrände berühmte Gegend um Margaret River nicht mehr so viel Zeit. Allein hier könnte man wohl wochenlang Urlaub machen, ohne dass es langweilig wird. Aber das Wetter war immer noch nicht wieder auf unserer Seite und so wird der Surfkurs, der auch noch auf meiner To-Do-Liste steht, woanders erfolgen müssen. Dafür haben wir einen wunderbaren Abend am Feuer auf einem kleinen Zeltplatz verbracht, mit Backpackern aus aller Welt Reisegeschichten geteilt (etwas, was theoretisch ständig passieren könnte, es aber selten tut) und ein paar Ausflüge zum Leuchtturm und zur Küste gemacht.

Margaret River

Schließlich wollten wir auch noch unser Auto optimieren – einen Dachkorb besorgen, einen neuen Kocher, und die Luftmatratze lässt ja auch langsam nach… Und so saßen wir schließlich südlich von Perth in einer kalten, aber vor Sturm und Regen schützenden Campküche, Christoph hatte die Dachbox montiert und sich eine fette Erkältung eingeholt, und quatschten mit einem Truckie über Australien, die Distanzen und das, was vor uns lag. Der Karijini Nationalpark mit seinen Schluchten und roten Felswänden zum Beispiel, und Nachthimmel voller Sterne. Die Dosis Grün tat gut, aber ich konnte es kaum erwarten, das rote Outback wiederzusehen.

Von Laura

(Australien, Stirling Range bis Perth, 12. bis 22. Juni 2015)

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