Westcoast: Der Roadtrip, Teil 2

Als wir die Route geplant hatten – in knapp drei Wochen von Perth nach Darwin (hier geht’s zu Teil 1) – dachten wir noch: Da und dort liegt ein Highlight und zwischendurch ganz lange nichts. Ganz so ist es aber doch nicht, denn zum einen sind die Landschaften am Straßenrand in Australien manchmal so schön, dass woanders, in einem bevölkerteren Land, Wanderwege und Unterkünfte wären, wo hier schlicht nichts ist, manchmal nicht einmal ein Parkplatz, zum anderen jagt auch an der vergleichsweise einsamen Westküste praktisch ein Reiseziel das nächste. Desto weiter wir nach Norden kamen, desto karger wurde die Landschaft. Erst ließen wir die Bäume, dann auch die Sträucher hinter uns. Dafür ragten bald riesige Termitenhügel aus den Steppen auf, mal gelb, mal orange-bräunlich, mal dunkelrot – je nach Farbe der Erde. Dazu kamen Spinifex-Grasbüschel, die sich wie grün-braune Tupfen über die roten Hügel zogen und Baobabs, die Flaschenbäume mit den unglaublich dicken, runden Stämmen. Schließlich wurde es tropisch grün mit verschiedenen Palmen und an den Flüssen tauchten wieder große Gum Trees mit ihren leuchtend weißen Stämmen auf. Folgt uns jetzt auf Teil zwei unseres Westküsten-Roadtrips – von Exmouth nach Darwin.

Es gibt wohl kaum einen Ort im Westen Australiens, der ähnliche Reaktionen wie der Karijini Nationalpark hervorruft: Heftiges Nicken, strahlende Augen und Begeisterungsausrufe folgen, wenn man das Reiseziel nur erwähnt. Die Kombination, die die Natur hier hervorgebracht hat, ist allerdings auch außergewöhnlich: rote Erde, tiefe, steile Schluchten, klare, kalte Badelöcher an Wasserfällen und dazu im Vorfrühling allerlei grüne, rote und gelbe Farbtupfer. Selbst wenn man also einen engen Zeitplan hat (zur Erinnerung: 19 Tage für die Strecke Perth – Darwin), sollte man für diesen Nationalpark mindestens 2 Tage einplanen. Und das haben wir getan: Einen Tag, um Joffre und Knox Gorge zu erkunden und einen für eine Rundwanderung an und in der Dales Gorge. Die anderen Schluchten sind leider nur mit Geländewagen erreichbar – noch ein Ort, der auf die Da-müssen-wir-nochmal-hin-Liste kommt. Im sogenannten australischen Winter hat man den Vorteil, dass der Park noch nicht aus allen Nähten platzt – auch wenn die Zeltplätze und Badelöcher schon gut gefüllt sind, aber den Nachteil, dass das Wasser ganz schön kalt ist. In der Knox Gorge hat sich deshalb nur mein Vati ins Wasser getraut, im Circular Pool am nächsten Tag konnten wir aber alle nicht wiederstehen. Im frischen Wasser zu treiben, während ringsum steile rot-purpurne Wände aufragen, ist schon etwas, zu dem man sich mal überwinden kann.

Abends an den Fortescue Falls

Abends an den Fortescue Falls

Bei aller Schönheit darf man aber nicht vergessen, dass die australische Wildnis nicht ohne Gefahren ist. Erst wenige Wochen vor unserem Besuch ist ein deutscher Backpacker gestorben, als der Felsvorsprung, auf dem er saß, abbrach und 7 Meter in die Tiefe stürzte. Auch als wir für ein Familienfoto posierten, erinnerte die nette Touristin uns daran, nicht zu nah an den Abgrund zu gehen – man weiß nie, wie überhängend das poröse Gestein ist. Außerdem gibt es in der Gegend natürliche Asbestvorkommen, die in der Nähe auch abgebaut wurden. Mittlerweile weißen Hinweisschilder daraufhin, das fäsrige Mineral nicht anzufassen oder gar abzukratzen. Und tatsächlich, auf unserer Wanderung durch die Dales Gorge, vorbei an den beiden idyllischen Badestellen Fernpool und Fortescue Falls, fand ich Gesteinsschichten, die verdächtig nach Asbest aussehen.

Was man aber durchaus nicht fürchten muss, ist das Zelten im Outback. Weil der Campground (der genaugenommen auch nicht groß anders aussieht) am ersten Abend überfüllt war, mussten wir auf einen anderen Platz ausweichen. Hinter unserem Auto und dem Camper meiner Eltern begann der Busch, der zu dieser Jahreszeit voller lilaner Blüten war. Am Horizont leuchtete ein Hügel rot in der untergehenden Sonne, zwischen den dünnen Bäumen stieg bereits ein gelber Mond auf. Da kann man sich getrost in den Campingstuhl lehnen und stilecht mit erzgebirgischem Lauterbacher auf das Erlebte anstoßen.

Unterm Vollmond im Karijini

Unterm Vollmond im Karijini

Wir hätten natürlich ewig im Karijini Nationalpark bleiben können, aber es lagen ja auch noch Highlights wie der 90 Mile Beach und die Kimberleys vor uns. Port Hedland gehörte allerdings nicht dazu. Nach einer langen Fahrt durch roten Staub und zum ersten Mal vorbei an einem Buschfeuer tauchten schließlich die Strommasten und Plattenbauten dieser Industriestadt vor uns auf. Als Zwischenstopp zum Einkaufen war sie uns in der Tat willkommen, zu mehr taugte sie allerdings nicht. Heiß, staubig und dann auch noch raststätten- und damit lunchlos verließen wir den Moloch so schnell es ging. Bis zum 90 Mile Beach würden wir es an diesem Tag leider auch nicht mehr schaffen – zum einen, um sicher im Hellen anzukommen, zum anderen, weil der einzige (!) Campingplatz an dem beinahe 145 km langen Strand vollbelegt war. Dafür übernachteten wir am Pardoo Roadhouse, das erstaunlich grüne Wiesen, bunte Vögel, einen tollen Sternenhimmel und einen liebenswerten Outback-Aussie, der auf einem Rasentraktor fahrend Camper einweist, zu bieten hat. Zufällig sollte genau dieses Roadhouse ein paar Monate später der Arbeitsplatz unserer argentinischen Mates aus Border Village werden. Jaja, Australien ist doch klein. Den berühmten langen Strand haben wir uns am nächsten Tag natürlich doch noch angesehen, zumindest ein winzig kleines Stückchen davon. Er ist tatsächlich sehr groß (man sieht in beide Richtungen kein Ende), sehr weiß und voller Muscheln. Ein netter Zeltplatzaufseher (diesmal auf Buggy statt Rasentraktor) warnte uns noch vor den Quallen und Krokodilen im Norden. Ja, Strandgenuss in diesem Teil Australiens sieht etwas anders aus, als man es von zu Hause kennt. Statt baden kann man spazieren, herumliegen, angeln, herumfahren, picknicken… So schlecht ist das auch nicht.

90 Mile Beach - ein Paradies für Muschelsammler! - fotografiert von Mamarazzi

90 Mile Beach – so viele Muscheln! – fotografiert von Mamarazzi

Ein paar Stunden Fahrt durch struppiges Land voller Gräser, Termitenhügel und dünner Bäume später näherten wir uns auch schon einer Stadt, auf die wir uns alle gefreut hatten: Broome. Die offiziellen Zeltplätze waren bereits alle voll, weshalb wir das Gelände des „Pistol Clubs“ (Schießvereins) nutzten. Klingt drastischer, als es ist. Man muss nur an dem Minipanzermodell vorbei und die lauten Schüsse beim Einchecken ignorieren, dann bekommt man einen Stellplatz inmitten allerlei tropischen Gewächsen. Wir waren ja aber auch nicht des Zeltplatzes wegen gekommen, sondern der Stadt. Also machten wir uns auf den Weg in den Teil, der hübsche Holzveranden und Geschäfte versprach und mussten zu unser aller Erstaunen feststellen: Hier ist ja gar niemand. Die Straßen, die Cafès: so gut wie leer. Also tranken wir fast alleine einen Kaffee. Erst als wir uns zum Sonnenuntergang Richtung Cable Beach aufmachten, verstanden wir, warum. Die waren alle hier! Ein voller Parkplatz, volle Kneipen, Spaziergänger, Volleyballspieler, Picknicker, Kamelausreiter, das pure Gewimmel. Der Sonnenuntergang war nicht von schlechten Eltern, aber das sind sie in Australien eh immer. Wir vermuten, es liegt an dem roten Staub in der Luft.

Sonnenuntergang am berühmten Cable Beach

Sonnenuntergang am berühmten Cable Beach

Zu den Sehenswürdigkeiten von Broome gehören der Stairway to Heaven – das Licht des aufgehenden Vollmondes, der sich im Watt bei Ebbe spiegelt – und die Dinosaurierfußabdrücke, die man am Gantheaume Point, einer Landzunge nahe der Stadt, sehen kann. Dreimal dürft ihr raten, was wir am Sonntagmorgen gemacht haben. Dinosaurier!!! Nichts ist cooler als Dinosaurier. Gut, Wale vielleicht. Jedenfalls sind wir bestimmt eine Stunde lang um und über die Felsen geklettert und naja, wir sind uns nicht so richtig sicher, ob wir etwas gefunden haben oder es nur so aussieht. Ein Schild, einen Pfeil oder Ähnliches sucht man vergebens. Dafür gibt es Betonnachbildungen für alle Glücklosen. Da die Felsen aber auch so sehr hübsch sind, kann man da ruhig mal einen Morgenspaziergang machen – vor allem, wenn danach Zeit fürs Frühstück ist. Mit Eggs Benedict, Omelett, Flat White und Co. haben wir es uns auf einer Veranda am Meer, mit Blick auf Palmen, Mangroven, roten Sand und weiße Möwen, mal richtig gut gehen lassen. Wir sind ja schließlich im Urlaub.

Broome am Sonntagmorgen - fotografiert von Mamarazzi

Broome am Sonntagmorgen – fotografiert von Mamarazzi

Von Broome aus Richtung Nordosten durch die Kimberleys gibt es ausnahmsweise zwei Routen: Für die eine sollte man allerdings einen Geländewagen haben und Zeit für sämtliche Abstecher mitbringen – die Gibb River Road. Deshalb machen wir die ein anderes Mal und sind dem Highway gefolgt. Auch der ist nicht ohne Schönheit: immer wieder tauchen Bergketten oder große Baobab-Bäume neben der Straße auf, und weil hier auch nicht soviel Verkehr wie auf deutschen Autobahnen herrscht, ist es durchaus ein entspannter, lohnenswerter Roadtrip. Zumal eine der Schluchten, für die die Gegend bekannt ist, die Geikie Gorge, vom Highway aus zugänglich ist. Dafür übernachteten wir in dem zauberhaften Städtchen Fitzroy Crossing zwischen Eukalyptusbäumen, Holzhäusern auf Stelzen und Wallabys am gleichnamigen Fluss, der jetzt in der Trockenzeit nur ein Bach war. In der Regenzeit aber schwillt er so mächtig an, dass selbst die Brücke manchmal nicht benutzbar ist. Ein bisschen sah es dort so aus, wie ich mir die Südstaaten der USA vorstelle. Und es gibt auch zwei wesentliche Tiere, die dieses Gefühl noch verstärkten: Moskitos und Krokodile.

Ganz nah an den Krokodilen: Wandern in der Geikie Gorge

Felswände und Krokodile: Wandern in der Geikie Gorge

Ein bisschen gespannt waren wir auf der Wanderung durch die Geikie Gorge also, was uns begegnen würde. Der Weg führt erst in Flussnähe, schließlich weiter entfernt davon in die breite Schlucht mit Felswänden auf beiden Seiten, bis es schließlich nicht mehr weiter geht – Gestrüpp und der Fluss versperren den Weg. Rückzu liefen wir deshalb am Ufer entlang und wurden nicht enttäuscht. Auf einem Stein mitten im Fluss lag ein Krokodil. Und daneben schwamm noch eines. Und noch eines auf einem Felsen flussabwärts! Zum Glück handelt es sich hierbei aber nicht um Alligatoren, sondern vergleichsweise harmlose Süßwasserkrokodile, die auch bei Weitem nicht so fies aussehen. Dennoch: Krokodile in freier Wildbahn, das war schon faszinierend.

Ist es nicht süß?

Ist es nicht süß?

Was eine Tour durchs Outback bedeutet, bekamen wir auf der Weiterfahrt zu spüren. Etwa 100 km vor der nächsten Ortschaft – Halls Creek – leuchtete plötzlich eine Warnlampe im Camper meiner Eltern auf und zwar eine von der Sorte, die sagt: sofort anhalten und Mechaniker aufsuchen. Äh ja danke, das geht gerade nicht. Als wir schließlich die Motorhaube aufbekommen hatten, fanden wir die Ursache auch bald heraus: Irgendwo war etwas undicht, weshalb der Behälter mit Kühlflüssigkeit ständig leerer wurde und der Motor überhitzte. Also hieß es: Abkühlen lassen, weiterfahren und beim Wiederaufleuchten wieder Pause machen. Wir schafften es doch noch nach Halls Creek, wo wir am nächsten Morgen auch einen Mechaniker fanden. Der Vermieter bestand nämlich darauf, dass wir die richtige Kühlflüssigkeit auffüllen, nicht irgendeine aus der Tanke. Unsere Weiterreise sah ab diesem Zeitpunkt also so aus, dass der Camper meiner Eltern immer mal wieder neue Kühlflüssigkeit forderte, während wir immernoch mit einer zerbrochenen Lampe und einem mit Gaffa festgeklebten Blinker herumfuhren. Erstaunlicherweise interessierte das außer uns keinen. Danke, australische Polizei!

Deshalb: In Australien nie nach Sonnenuntergang fahren.

Deshalb: In Australien nie nach Sonnenuntergang fahren.

Ein bisschen traurig waren wir allerdings alle, weil wir autobedingt eine wunderschöne Ecke Western Australias rechts liegen lassen mussten: Die BungleBungles. Riesige, bienenkorbförmige Felsen. Selbst in gutem Zustand hätten wir es aber nicht zu diesem Nationalpark geschafft, denn die Strecke gilt mit einigen Flussbettquerungen selbst für 4WDs als anspruchsvoll. Doch dann sind wir in Kununurra angekommen und alles Bedauern löste sich in Luft auf. Denn direkt neben der Stadt und einem wunderschönen Campingplatz liegt quasi die Mini-Variante der BungleBungles: Der Mirima Nationalpark. Mit Bienenkorbfelsen, versteckten Malereien der Aborigines und schönen Spazierwegen. Als wir abends, es war immer noch warm, zurück zum Zeltplatz liefen, schwirrten Flughunde über uns hinweg, Spinnen, die glitzern, wenn man sie anleuchtet, säumten den Wegesrand. Auf dem Zeltplatz sprangen wir nochmal schnell in den Pool (es war endlich Sommer genug für so etwas!) und beobachteten beim Abendbrot, wie die riesigen Flughunde im Baum nebenan ihres verspeisten. Kununurra hat uns sofort gefallen, und wir haben sogar kurz überlegt, später zum Arbeiten wiederzukehren. Was wir dann doch nicht gemacht haben. Aber der Ort hatte was.

Mini äh Mirima Nationalpark, du gefällst uns!

Mini äh Mirima Nationalpark, du gefällst uns!

Uns trennten noch 830 km von Darwin, aber für australische Verhältnisse bedeutete das, dass wir uns unweigerlich dem Ende unserer gemeinsamen Reise näherten. Mittlerweile waren es nur noch drei Tage, bis meine Eltern nach Hause fliegen würden. Diese haben wir überwiegend in Katherine verbracht, nun im Northern Territory angekommen. Die Stadt an sich ist – wie viele australische Orte – nicht sehr spannend, aber sie liegt an der gleichnamigen Schlucht im Nitmiluk Nationalpark. Normalerweise kann man hier baden gehen, denn der Fluss wird nach Ende der Regenzeit auf eingewanderte Salzwasserkrokodile kontrolliert. Ich weiß nicht, ob dieses Jahr etwas schief gelaufen ist, jedenfalls warnten Hinweisschilder vor dem Schwimmen. Das war sehr schade, denn mittlerweile war es recht heiß geworden und ein kühles Bad nach einer Wanderung hätte sehr gut getan. Stattdessen entschieden wir uns für einen kürzeren, aber dennoch sehenswerten Weg vorbei an Palmen und Felsen hinunter zum Fluss und wieder zurück – und für ein Eis als Belohnung.

Ein Blick in die Katherine Gorge

Katherine River – leider nicht krokodilfrei

Das Tolle an Krokodilen ist aber, dass sie nicht springen und auch nicht klettern können und damit Bereiche über Wasserfällen in der Regel krokodilfrei sind. Die Edith Falls sollten deshalb unser letztes Ausflugsziel sein, und was soll ich sagen: Trotz Freibadatmosphäre ein einmaliger Ort mit zahlreichen natürlichen Badebecken und einem rauschenden Wasserfall. Leider ist von der erfrischenden Wirkung nicht mehr viel übrig, bis man zum Parkplatz zurückgewandert ist, aber – geschenkt. Darwin als Hauptstadt des Territorys ist von zahlreichen solcher Badespots umgeben, wie wir in den nächsten Wochen herausfinden sollten, und hat sich selbst eine sichere Badebucht im Zentrum geschaffen. Zumindest für einen Spaziergang zum neuen Hafenviertel (preislich sicher Hamburg vergleichbar aber im Gegensatz voller Menschen) und ein Abendessen in der Stadt hat unsere Zeit noch gereicht. Dann musste gepackt, sortiert und Bilanz gezogen werden. Wir sind in 19 Tagen ca. 5.760 km gefahren, knapp 35 km gewandert, in zwei Pools, einem Meer und an einem Wasserfall geschwommen und hatten jede Menge Begnungen mit Flora und Fauna – ganz ohne Zoo. Wir hatten meinen Eltern nämlich am Anfang versprochen, dass sie jeden Tag australisches Wildlife hautnah sehen würden. Und hier ist der Beweis aus dem Reisetagebuch meiner Mum:

26.6. Kängurus, Sittiche
27.6. Emu, Kloakentier (Echidna)
28.6. Adler, Stachelrochen
29.6. Schildkröten, Fische, Korallen
30.6. Emus, Schlange (auf der Straße)
01.7. Kakadus, Trappe
02.7. kleine Echsen
03.7. rosa Kakadus
04.7. „Klofrosch“
05.7. Kängurus oder Wallabies
06.7. Krokodile
07.7. große Flughunde

PS: Danke für die schöne Zeit – manchmal muss man beim (Welt-)reisen auch Urlaub machen 😉

von Laura

(Australien, Exmouth bis Darwin, 30. Juni bis 11. Juli 2015)

Werbung

0 Comments on “Westcoast: Der Roadtrip, Teil 2

  1. Der Dank geht an euch – dafür, dass ihr uns ans andere Ende der Welt gelockt und euch von uns dort durch diese unbeschreibliche Landschaft hetzen lassen habt. 😉

  2. Pingback: Rund um Darwin | bildbeilage

Was denkst du? What do you think?

%d Bloggern gefällt das: