Rund um Darwin

Nach unserem dreiwöchigen Wettrennen von Perth nach Darwin wussten wir erst einmal gar nicht so recht, wie es weitergehen soll. Unmengen von Eindrücken mussten verarbeitet, unser Auto repariert, die Krankenversicherung erneuert, Steuererklärungen geschrieben und Flüge gebucht werden. Ja ich weiß, die sollen mal nicht meckern auf ihrer tollen Weltreise! Aber ich denke, man ist und bleibt sich einig: Verpflichtungen nerven! Vor allem, wenn man schon längere Zeit keine mehr hatte. In den folgenden Wochen pendelten wir deshalb mehrmals zwischen zwei Campingplätzen, welche unterschiedlicher nicht sein konnten, hin und her. Da war zum einen der idyllische Campingplatz nahe des Litchfield Nationalparks, auf dem der immer leicht angeschwippste Besitzer mit seinem Rock auf dem Rasenmäher umherfuhr, es dreimal die Woche kostenlos Würstchen mit Toast gab und auf dessen Wiesen sich unzählige kleine Kängurus (oder waren es Wallabys?) tummelten. Hier haben wir uns hauptsächlich entspannt, gelesen und ausgiebig gekocht.

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Der zweite Zeltplatz lag in der Nähe von Darwin, wo wir ins Steuerbüro und zur Werkstatt mussten und natürlich auch ein wenig Sightseeing praktizieren wollten. Der Campingplatz befand sich etwa 25 km außerhalb der Stadt, bot kaum Schatten und war gut belegt mit Backpackern aus aller Herren Länder, die in Darwin arbeiteten oder arbeiten wollten. Nach Gesprächen mit ein paar von ihnen war ich persönlich um so glücklicher über unser australisches Arbeitsglück. Die Aussicht auf einen 12- bis 14-stündigen Baustellenjob zu und von dem man jeden Tag eine halbe Stunde Fahrt in Kauf nehmen muss, weil man außerhalb der Stadt auf einem trotzdem noch teuren Campingplatz ohne jeglichen Komfort lebt, schien mir nicht wirklich erstrebenswert zu sein.

Zuerst einmal gab es aber etwas zu feiern, denn nur wenige Tage, nachdem Lauras Eltern uns verlassen hatten, sollte ich dem Erwachsensein wieder ein Jahr entgegenrücken – obwohl ich mich ja generell dagegen sträube, das Älterwerden zu zelebrieren. Lustigerweise schlossen genau zu diesem Zeitpunkt Jan und Anna, welche ihren Roadhouse-Job ein paar Wochen vor uns beendet hatten, mit uns auf. Zur Feier des Tages und weil in der Campingküche ein riesiger Wok herumstand, gab es mein Lieblingsgericht: Nudeln mit einem großen Berg Bratgemüse. Mit den beiden teilten wir außerdem das Leid, unser Auto reparieren zu müssen und besuchten zusammen den berühmten Mindil Sunset Market in Darwin, eine echte kulinarische Überraschung, denn hier gab es unzählige kleine Fressstände mit Schnappereien aus verschiedenen, aber vor allem fernöstlichen (oder wie sagt man das hier – leicht nordwestlichen?) Ländern. Ordentlich eingedeckt mit allerlei Köstlichkeiten setzten wir uns an den Strand und warteten genüßlich schmatzend auf den Sonnenuntergang. Eine Veranstaltung von der Art, bei der sich hunderte von Leuten einfinden und einige von ihnen tatsächlich der Sonne durch fröhliches Klatschen fürs Untergehen danken. Der Mensch ist schon ein posierliches Herdentier und je größer die Herden werden, desto unverständlicher seine Verhaltensweisen.

 

Bestes Freibad der Welt

Die Australier kann man um vieles beneiden. So zum Beispiel um die wunderschönen Naturbäder im Litchfield Nationalpark. Wohnt man in Darwin, dann ist der Park nur einen Katzensprung (etwa 130 km) entfernt, kostet keinen Eintritt und die vom Nationalpark betriebenen Campingplätze sind günstig und mit allem Nötigen ausgestattet. Man darf Feuer machen und gleich nebenan befindet sich wahlweise ein Wasserfall oder Fluss mit natürlichen Schwimmbecken. Außerdem sollte man auf keinen Fall die Taucherbrille vergessen, sonst verpasst man ja die spannende Unterwasserwelt. Wöhnte [sic!] ich also in Darwin, würde ich sicherlich mindestens jedes zweite Wochenende in die Natur fahren und mir von einem Wasserfall den Rücken massieren lassen. Das Wasser ist hier übrigens auch im Winter immer angenehm temperiert, nur im Sommer, wenn die Regenzeit beginnt, könnte es unter Umständen ein bisschen zuviel davon geben.

Privater Pool zwischen den Wangi Falls

Zwischen unseren ganzen Besor- und Erledigungen machten wir genau hierhin einen Ausflug. Neben den vielen Wasserfällen und der beeindruckenden Landschaft gibt es hier außerdem noch eine ganz besondere Art von Termiten. Was soll daran so spektakulär sein, könnte man nun denken. Eine Spezies allerdings, welche hier absolut einzigartig ist, hat irgendwann einmal bemerkt, dass sie das Magnetfeld der Erde spüren kann. Was für ein toller Tag das wohl für die betreffende Termite gewesen sein muss? Auf jeden Fall nutzen sie diese Fähigkeit, um ihre Hügel von Nord nach Süd auszurichten, was ihnen wiederum dabei hilft, ihren Bau morgens relativ schnell zu erwärmen und zur heißen Mittagszeit nicht zu überhitzen. Die Termiten: Ein fleißiges Völkchen! Ziemlich bemerkenswert wie ich finde.

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Termitenhügel ausgerichtet am Magnetfeld der Erde

 

Die Welt des Crocodile Dundee

Wer hat diesen Film nicht gesehen? Und noch viel wichtiger: Wer fand ihn nicht auch großartig? Nachdem ich Crocodile Dundee schätzungsweise vor einem viertel Jahrhundert zum ersten Mal gesehen hatte, wollte ich ganz dringend mal nach Australien. Er hat sogar dazu geführt, dass ich mich mit dem Land auseinandergesetzt und in der Schule einen Vortrag darüber gehalten habe. Das will was heißen! All die wunderschönen Landschaften, die im ersten und vor allem auch im zweiten Teil des Klassikers zu sehen sind, wurden zu großen Teilen im Kakadu Nationalpark gedreht. Außerdem ist der Park für seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt berühmt: Krokodile, Büffel und sage und schreibe ein Drittel aller Vogelarten Australiens sind hier heimisch. Dementsprechend freuten wir uns auf unseren Ausflug in diese Region. Weil der Nationalpark etwa so groß ist wie Sachsen und wir zwischendurch leider auch nochmal nach Darwin mussten, haben wir unseren Besuch in zwei Teile zerlegt. Zuerst machten wir uns auf in den Norden des Parks und später würden wir noch einmal von Süden her den berühmten Gunlom Wasserfall besuchen.

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Der Infinity-Pool an den Gunlom Falls

Die Vielfalt der Tierwelt im Kakadu Nationalpark trifft einen wie ein Schlag ins Gesicht. Auf Tuchfühlung gingen wir zuerst nämlich mit zwei Arten, auf die wir eigentlich nicht so recht Lust hatten. Tatsächlich sollten wir hier auf unseren jeweiligen persönlichen Nemesis treffen. Einen ersten Wink mit dem Zaunspfahl hätte mir ein Poster in einem der Tourizentren geben können. Dort stand ich naiv und unwissend vor einer Illustration der gefühlt eintausend verschiedenen Mückenarten, die es im Nationalpark gibt. „Interessant!“, dachte ich mir nur und ahnte nicht, was auf uns zukommen würde. Ach, wie ahnungslos ich doch war. Laura hingegen stieß auf das für sie eckelerregendste und furchtbarste Geschöpf der Welt – den Frosch! Im Norden Australiens, wo es generell um einiges wärmer und feuchter ist als im Rest des Landes, tummeln sich diese posierlichen Tierchen nämlich liebend gerne in Toiletten und Bädern – im Falle unseres ersten Zeltplatzes im Nationalpark ausschließlich im Damenbad. Sie sitzen überall an den Wänden, klettern aus dem Abfluss der Dusche und wenn man auf den Lokus geht, sollte man sicherheitshalber vor dem Gebrauch einmal spülen. Oder vielleicht besser zweimal!

 

Der Schwarm

In Australien wimmelt es ja bekanntlich nur so vor extrem gefährlichen Tieren. Da wären zum Beispiel Haie, Schnecken, Krokodile, Quallen, Spinnen, Schlangen, Platy- und Oktopusse (oder Oktopa?). Das aber eigentlich die Mücke für die meisten Todesfälle verantwortlich ist, vergisst man oft leichtfertig. Etwa eine dreiviertel Million Menschen stirbt weltweit an von Mücken übertragenen Krankheiten. Wieviele Todesopfer auf Frösche zurückzuführen sind, vermochte ich übrigens leider nicht herauszufinden. Zum Glück sind die Stiche der unnützen Biester zumeist einfach nur nervig. Auf unserer Reise haben wir schon oft mit Insekten bzw. ihren Stichen zu kämpfen gehabt. In manchen Ländern mehr, in anderen weniger. So hatten wir wider Erwarten zum Beispiel in Finnland keinerlei Probleme, dafür aber in Norwegen fiese Schwärme von Bremsen und an der Küste sogar die ersten Sandflies, mit denen wir wiederum erst in Neuseeland gerechnet hatten. Dennoch dachten wir bis zu diesem Zeitpunkt, dass uns nichts mehr überraschen kann. Aber manchmal hat man eben einfach unfassbares Glück und ist genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Es herrscht die richtige Temperatur, zur richtigen Jahreszeit, vielleicht hat es vor kurzem mal geregnet und Unmengen von Mücken zeugten noch größere Unmengen an Nachkommen. Und dann hat man den Salat. So geschehen auf unserem zweiten Campingplatz nahe der berühmten Felszeichnungen des Ubirr-Felsens (dazu später mehr). Und dann waren das auch noch die widerlichsten Stiche, die man sich nur vorstellen kann. Es gibt ja große und kleine Mückenstiche, welche, die sofort oder zeitversetzt anfangen stark oder weniger stark zu krabbeln und welche, die dies nur kurz oder eine gefühlte Ewigkeit tun. Besagte Einstiche im Kakadu Nationalpark fingen bei mir sofort an, entwickelten sich zu riesigen dunkelroten Quaddeln mit einem kleinen Bläschen in der Mitte und krabbelten furchtbar, etwa eine Woche lang. Und auch danach konnte man sie noch mehrere Wochen erkennen. Und die Biester traten in derartigen Massen auf, dass man sich nicht in Ruhe hinsetzen konnte, weder um gemütlich zu kochen oder zu entspannen. Das Mückenschutzmittel hatte versagt und auch wenn man versucht, vor dem Schlafengehen alle Blutsauger im Auto zu vernichten: Mindestens eine bleibt immer übrig und zersticht einen gnadenlos während des Schlafes. Wenn also der Ranger am Eingang des Zeltplatzes sagt: „Die Mozzies nerven ein bisschen!“ – kehrt um und flieht!

Neben den Schattenseiten gibt es aber zum Glück auch noch die schöne und unglaublich vielfältige Tierwelt im Park. Zum ersten Mal konnte ich richtig mit meinem neuen Teleobjektiv herumspielen, denn an den vielen Wasserlöchern tummeln sich hunderte von verschiedenen Vogelarten und für alle Liebhaber wurden im Park unzählige Aussichts- und Beobachtungsplattformen installiert. Hier konnte ich Stunden damit zubringen, all dem Viechzeug beim Tagwerk zuzuschauen. Desweiteren haben wir hier auch unsere ersten Salzwasserkrokodile zu Gesicht bekommen. Eines der wenigen Tiere, vor denen auch die Australier einen Heidenrespekt haben.

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Zum Glück immer am anderen Ufer: Die Salzwasserkrokodile

So ein Krokodil ist nämlich ziemlich clever und man sollte beim wildcampen auf ein paar ganz besondere Verhaltensregeln achten. Holt man sich am ersten Tag im Busch aus dem Wasserloch etwas Wasser für den Kaffee, dann passiert in den meisten Fällen erstmal überhaupt nichts. Sichere Angelegenheit könnte man denken. Das Krokodil hat aber bereits gemerkt, dass hier irgendetwas Neues in seinem Revier sein Unwesen treibt. Geht man nun am zweiten Tag zur selben Zeit Wasser holen, dann wird man bereits beobachtet. Macht man den gleichen Fehler am nächsten Tag dann ein drittes Mal, landet man unversehens beim falschen Frühstück. Krokodile sind territoriale Tiere und für sie ist alles, was sich bewegt, ein Leckerbissen. Gerät man in das Visier eines Salzwasserkrokodils, dann kündigt es sich nicht erst an, um zuzuschnappen. Möchte man also aufs Wasserholen nicht verzichten, sollte man dies zu verschiedenen Uhrzeiten machen und zwischendurch vielleicht auch mal einen Tag Pause einlegen. Eine Demonstration der Schnelligkeit hatten wir bereits im Reptiliencenter in Alice Springs erhalten und genügend Schauergeschichten wurden uns ebenfalls erzählt. Also nahmen wir nur zu gerne die unzähligen Warnschilder an allen Wasserlöchern ernst. Trifft man dann beim Spaziergang auf sein erstes Salzwasserkrokodil, dann ist das schon ein ziemlich spannendes Gefühl, aber eben nur, wenn es sich weit weg und schlafend am anderen Ufer befindet.

 

Lektionen in Sachen Kultur

Möchte man gerne etwas über die Kultur der Aboriginies erfahren, sollte man definitiv einen Ausflug in den Kakadu Nationalpark machen. Spätestens hier hat mich das Interesse an dieser Schätzungen zufolge 60.000 Jahre alten Kultur vollends gepackt. Denn genau hier im Norden Australiens hat sie damals begonnen, die Besiedlung dieses Kontinents. Und damals sah Australien noch etwas anders aus als jetzt. Durch die Eiszeit befand sich die Küste sehr viel weiter nördlich und unglaublich große Tiere wanderten durch das Buschland, die sogenannte Megafauna. Damals konnte es durchaus passieren, dass man beim Spaziergang durch die Landschaft auf ein drei Meter großes Känguru, ebenso große Wombats oder etwa den Tasmanischen Tiger traf. Und all das kann man hier sozusagen schwarz auf weiß an den Felsmalereien ablesen, welche teilweise zu den ältesten auf der ganzen Welt gehören. Wandert man durch das Felslabyrinth Ubirr im Norden des Parks, trifft man auf Zeichnungen längst ausgestorbener Lebewesen, detailreiche Bilder von Fischen mit ihren Innereien und Skeletten, Röntgen-Kunst genannt, oder auf göttliche Figuren, welche die Geschichte und die Verhaltensregeln der Aboriginies darstellen.

Das Tolle ist, dass einem im Nationalpark an allen wichtigen Orten geführte Touren angeboten werden, welche im Eintrittspreis inbegriffen sind. Die erste dieser Touren hat uns so gut gefallen, dass wir fortan jede weitere Gelegenheit genutzt haben, die sich uns bot. Die Ranger arbeiten eng mit den traditionellen Besitzern (so werden die Aboriginies, welche in den Nationalparks leben und arbeiten, genannt) eng zusammen. Mit ihnen bewirtschaften sie das Land so weit es geht wieder nach alt hergebrachten Methoden. Wer sollte auch besser Bescheid wissen über dieses Land, als die Menschen, die hier schon seit zehntausenden von Jahren zuhause sind. Aber die Aufgabe, den Park in einer Art ursprünglichen Zustand zu halten, ist keine leichte, denn in der Vergangenheit wurden von den europäischen Einwanderern viele Fehler gemacht. Tiere wie zum Beispiel Schweine, Büffel, Kröten oder Pferde haben sich im Park ausgebreitet und drängen die heimische Tierwelt zurück.

Ganz besonders eindrucksvoll fanden wir, mit welcher Begeisterung die weißen Ranger hier von der Kultur der Aboriginies erzählen. Hier werden ausgewachsene Leute zu kleinen Schulkindern, die von den Aboriginies Stück für Stück lernen und dieses Wissen häppchenweise an die Besucher des Parks weitergeben. Wie schon in einem vorherigen Artikel erwähnt, ist die Kultur der Aboriginies eine sehr komplexe und die Art, wie sie ihr Wissen vermitteln, völlig verschieden zu der unseren, denn hier bekommt man die Antwort auf eine Frage nur, wenn man auch bereit dafür ist oder einfacher gesagt, wenn sie einem auch etwas nützt. So verbrachte unser erster Guide schon unzählige Tage und Nächte mit den traditionellen Besitzern des Landes und sagt von sich selbst, dass er bisher nur einen kleinen Bruchteil dessen gelernt hat, was die Aboriginies über das Land wissen. Manchmal lernt er sogar noch von kleinen Kindern, mit denen er regelmäßig im Park unterwegs ist, Geheimnisse, die diese wiederum von ihren Eltern und Großeltern erfahren haben. Und so erzählte er uns zum Beispiel von den sogenannten Kalenderpflanzen. Sobald ein bestimmter Baum einen Nektar auf seinen stacheligen Blüten entwickelt, lohnt es sich beispielsweise den Echidna zu jagen (ein ebenfalls stacheliges Tier, welches es nur in Australien gibt) oder wenn eine andere Pflanze ihre eierförmigen Früchte trägt, tragen auch die Krokodile Eier in sich.

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Kapok Busch – eine der Kalenderpflanzen

Diese einfachen Regeln führten zu einer nachhaltigen Nutzung aller im scheinbar lebensfeindlichen Outback zur Verfügung stehenden Resourcen. Ein anderer Ranger erklärte uns das komlizierte System, welches gewährleistet, dass es innerhalb der Stämme keine Inzucht und somit Komplikationen bei Geburten gibt. So ist es beispielsweise Männern und Frauen verboten mit ihren Geschwistern zu sprechen, vielmehr kommunizieren sie über eine dritte Person miteinander. Diese Praktik wird auch heute noch bei vielen so ausgeübt, was bei Außenstehenden durchaus zu Missverständnissen führen kann. Und so gäbe es wohl noch viel zu erzählen, aber das würde den ohnehin schon ewigen Text nur noch unnötig in die Länge ziehen. Abschließend bleibt zu sagen, dass die Region um Darwin zu einem meiner ganz persönlichen Favoriten in Australien gehört.

von Christoph

(Australien, Darwin, Litchfield und Kakadu Nationalpark, 12. Juli bis 2. August 2015)

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