Rundweg am Wave Rock

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Lage:
In Western Australia nahe des Ortes Hyden, etwa 340 km östlich von Perth

Eckdaten:
Ca. 5,5km
Flaches Gelände
Halbtagestour – etwa 2 Stunden

Schwierigkeit:
Einfach – kann bei Hitze anstrengend sein

Packliste:
Sonnencreme
Kopfbedeckung
Wasser & Proviant

Anreise:
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Campingplatz bzw. Parkplatz direkt neben dem Wave Rock, etwa 2km östlich von Hyden.

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Beschreibung:
Vom Campingplatz aus folgt man erst einmal dem kurzen Pfad direkt zum Wave Rock. Am rechten Ende des Felsens befindet sich ein Pfad, der auf den berühmten Felsen hinaufführt. Auf der rechten Seite sieht man ein großes Wasserreservoire, da der Wave Rock, lange bevor er Berühmtheit erlangte, zum Auffangen von Regenwasser genutzt wurde. Der Weg führt nun nach links an der kleinen Mauer entlang, an der das Wasser in das Reservoire fließt. Der Weg ist oben auf dem Felsen mit kleinen Plaketten gekennzeichnet, die sich aber hier und da etwas verstecken. Von oben hat man eine wunderbare Sicht über die ausgetrockneten Salzseen in der Region. Folgt man dem Weg weiter, gelangt man nun auf der linken Seite des Wave Rock (vom Ausgangspunkt aus gesehen) zurück zum Fuß des Felsens.

Nun folgt man den Schildern Richtung Hippos Yawn. Nach etwa 10 Minuten gelangt man zu dem Felsen, der einem riesigen Nilpferdmaul ähnelt. Vom hier gelegenen Parkplatz aus geht es über die Straße und dann auf einem Holzsteg über den Salzsee, den man von oben schon sehen konnte, bis zu einem großen Feriendorf. An einigen Stellen informieren Tafeln über die Besiedlung des Landes, die Anfänge des Ackerbaus in der Region und die daraus resultierende Desertifikation des Bodens. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man auf ebener Strecke vorbei an einem See und dem Flughafen von Hyden.

Tipps:

  • Verbringt man die Nacht auf dem nahegelegenen (und gut ausgestatteten) Campingplatz, sollte man sich eine Wanderung über den Wave Rock bei Sonnenuntergang nicht entgehen lassen.
  • Auch eine Nachtwanderung empfiehlt sich aufgrund der klaren Sternenhimmel sehr – spätestens dann hat man den Felsen ganz für sich.

Mehr Bilder zu dieser Wanderung und was wir sonst noch im Goldenen Outback Australiens unternommen haben, findet ihr in unserem Blogbeitrag.

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