Kannesteinen

Kannesteinen1

In Bildbänden und Reiseführern ist er regelmäßig zu finden, zu den bekanntesten und beliebtesten Reisezielen gehört er hingegen nicht: der Kannesteinen. Der Name spielt auf seine sehr spezielle Form an, die der einer Kanne ähneln soll. Jedoch vergleichen ihn viele auch mit einer Walflosse, die aus dem Meer ragt. Ich stieß auf die seltsame Steinformation durch Google Earth, was ich vor einer Reise immer nutze, um nach schönen Fotomotiven zu suchen. Den Kannesteinen fand ich, als ich die Küste abgesucht habe und auf eine vermehrte Anzahl von Urlaubsfotos stieß. Der Weg nach Vagsoy war an sich ein großer Umweg, weswegen wir uns auch entschieden, mehrere Tage auf der kleinen Insel zu bleiben. Am ersten Abend bin ich noch nicht zum Fotografieren gekommen, da ein anderer Fotograf den Felsen für mehrere Stunden in Anspruch nahm. Dadurch hatte ich aber die Gelegenheit dessen Arbeitsweise kennenzulernen und ihm ein paar seiner Tricks und Kniffe zu entlocken. Am nächsten Abend durfte ich dann fast allein und so lange fotografieren, wie ich wollte. Nur ein paar Touristen kamen vorbei und haben sich auf und neben dem Felsen geknipst.

Daten

  • Stativ
  • Canon EOS 70D
  • Tokina 11-16mm f2.8
  • 1000fach ND-Filter
  • Panorama aus 5 HDR-Aufnahmen mit
  • f2.8, ISO 100, 11mm Brennweite und 1,3s, 10s und 30s Belichtungszeit
  • Bearbeitet und zusammengesetzt in Lightroom 5, Photomatix 4 und Photoshop CS5

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